Manfred Wankmüller | Schlitzöhrige Geschichten aus Hohenlohe I

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Der Gerabronner Manfred Wankmüller liebte nicht nur das Hohenloher Land innigst, sondern auch dessen Bewohner. Als Chefredakteur des Hohenloher Tagblatts verwandelte er seit 1965 seine große Zuneigung in eine Kolumne, die bei der Leserschaft hoch geschätzt war. Das Kürzel „,mw" war auch hier ein Gütesiegel. 
Da tummelten sich dann sympathische „Helden" (die freilich eher Anti-Helden glichen) und ihre urkomischen Erlebnisse in diesen meisterhaft und überaus liebevoll erzählten Geschichten. Die Figuren beschrieb „mw" im 1970 erstmals erschienenen Band 1 so: „Sie haben Tapferkeit, Humor, Selbstvetrauen und eine gehörige Portion Intelligenz
bewiesen." Mit seinen Geschichten trug Manfred Wankmüller den Begriff von der „Schlitzöhrigkeit" der Hohenloher weit über deren Stammlande hinaus. Im Gegensatz zu den nicht minder lustvoll fabulierten Erlebnissen des alten Gäwele" von Neuenstein hatten die Geschichten von „mw" stets einen wahren, von Gewährsleuten zugetragenen Kern. 
Als Manfred Wankmüller im Februar 1988 völlig überraschend im Alter von 63 Jahren starb, schrieb sein Autorenkollege Gottlob Haag aus Wildentierbach in einem Nachruf: „Kaum e anderer hat em Hohenloher sou dief neiis Herz und neii d Seel qugge kenne wie du." Treffender kann man es nicht sagen. (Quelle: HT)

133 Seiten mit 17 Abbildungen

ISBN 978-3-929233-68-1